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Michael Seibt ist Sprecher der Freien Scholle, die auch in Baumheide viele Wohnungen unterhält. - © Sarah Jonek
Michael Seibt ist Sprecher der Freien Scholle, die auch in Baumheide viele Wohnungen unterhält. | © Sarah Jonek

Bielefeld Baumheider gegen Klärschlamm-Ofen in Bielefeld

Projektkonferenz fordert im Falle einer Realisierung konkrete Auflagen. Stadtteil soll durch Müllindustrie nicht weiter beeinträchtigt werden.

Susanne Lahr
04.04.2019 | Stand 04.04.2019, 10:40 Uhr

Bielefeld. Die Aussicht, dass auf dem Gelände der Müllverbrennungsanlage (MVA) in Heepen künftig nicht nur 400.000 Tonnen Hausmüll verbrannt werden könnte, sondern auch noch 35.000 Tonnen Klärschlamm aus ganz Ostwestfalen-Lippe, hat bei der Projektkonferenz Baumheide wenig Freude ausgelöst. In einer Stellungnahme, die Michael Seibt und Gertrud Imorde-Holland am Mittwoch Oberbürgermeister Pit Clausen überreichten, steht klipp und klar drin, dass die Projektkonferenz, die sich als Vertreterin der Baumheider sieht, dieser Erweiterung nicht zustimmt.

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