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Besondere Herausforderung: Einsatzleiter Andreas Schramm und Polizeipräsidentin Katharina Giere (v.l.) werben für Verständnis, dass weder die Demonstration der Neonazis verboten, noch die Einschränkung für die Bürger verhindert werden konnte. - © Wolfgang Rudolf
Besondere Herausforderung: Einsatzleiter Andreas Schramm und Polizeipräsidentin Katharina Giere (v.l.) werben für Verständnis, dass weder die Demonstration der Neonazis verboten, noch die Einschränkung für die Bürger verhindert werden konnte. | © Wolfgang Rudolf

Bielefeld Warum die Polizei die Nazi-Demo nicht verbieten kann

Behörde muss Demo der Rechtsextremen durch die komplette Innenstadt gewähren und schützen. Antifa-Kritik: "Polizei rollt den Nazis roten Teppich aus"

Jens Reichenbach Jens Reichenbach
07.11.2018 | Stand 07.11.2018, 19:49 Uhr |

Bielefeld. So gut wie keiner der 500 Neonazis, die am Samstag für die Blockade der kompletten Innenstadt verantwortlich sind, lebt in Bielefeld. Doch statt den Aufmarsch zu untersagen, müssen mehr als 1.000 Beamte den Marsch durch die City auch noch schützen. Die Polizei erklärt warum.

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