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Symbol in Signalfarbe: Lea Herr von der Bewegung „Seebrücke" verteilte kleine Papp-Faltboote am Jahnplatz. - © Sarah Jonek
Symbol in Signalfarbe: Lea Herr von der Bewegung „Seebrücke" verteilte kleine Papp-Faltboote am Jahnplatz. | © Sarah Jonek

Bielefeld "Sicherer Hafen" Bielefeld? So kontrovers diskutieren NW-Leser Flüchtlingshilfe im Mittelmeer

Debatte: Nach dem Vorstoß von Oberbürgermeister Pit Clausen, die Stadt zum „sicheren Hafen“ zu machen, sowie der Replik von Amtsgerichts-Chef Jens Gnisa kamen Dutzende Zuschriften. Beide haben Fürsprecher und Kritiker. Eine erste Auswahl

Dennis Rother
28.08.2018 | Stand 27.08.2018, 23:43 Uhr
Oberbürgermeister Pit Clausen setzt sich für Bielefeld als "sicheren Hafen" für minderjährige Flüchtlinge ein. - © Wolfgang Rudolf
Oberbürgermeister Pit Clausen setzt sich für Bielefeld als "sicheren Hafen" für minderjährige Flüchtlinge ein. | © Wolfgang Rudolf

Bielefeld. Das Thema Seenotrettung ist Stadtgespräch. Das Angebot von Oberbürgermeister Pit Clausen, mehr unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aufzunehmen, sowie die Kritik daran von Amtsgerichtsdirektor Jens Gnisa haben enorme Resonanz. Dutzende Leserbriefe gingen bei der NW ein – und die Meinungsbandbreite ist groß. Das geht bereits aus den ersten Auszügen hervor.

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