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Persönlicher Dank: Sascha Hassenewert (r.) aus Neuenbeken lebt seit einem Jahr mit einem Spenderherz und ist heute wieder sichtlich fit. Das hat er auch vielen Menschen zu verdanken, die Blut spenden. So wie Michael Eikelmann (l.), der von Mitarbeiterin Jessika Schitz behandelt wird. - © Wolfgang Rudolf
Persönlicher Dank: Sascha Hassenewert (r.) aus Neuenbeken lebt seit einem Jahr mit einem Spenderherz und ist heute wieder sichtlich fit. Das hat er auch vielen Menschen zu verdanken, die Blut spenden. So wie Michael Eikelmann (l.), der von Mitarbeiterin Jessika Schitz behandelt wird. | © Wolfgang Rudolf

Bielefeld/Paderborn Das dritte Herz: 104 Blutspenden retten ein Leben

Kampf: Eigentlich müsste Sascha Hassenewert tot sein. Doch durch die Mithilfe vieler fremder Menschen bleibt er am Leben

Ingo Kalischek
13.06.2018 | Stand 12.06.2018, 20:58 Uhr

Bielefeld/Paderborn. „Wenn es Menschen wie Dich nicht gäbe, wäre ich nicht mehr auf der Welt", sagt Sascha Hassenewert und reicht Michael Eikelmann die Hand. Beide haben eine besondere Beziehung zum Tod. Der eine ist ihm knapp entkommen, der andere versucht weitere Menschen vor dem Tod zu bewahren, seit vielen Jahren. Ein Retter und ein Überlebender in direktem Austausch – ein ungewöhnlicher Moment.

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