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Die Zentrale Ausländerbehörde macht durch rassistische bis geschmacklose Vorfälle von sich reden. Unser Autor sagt, was er von der Entschuldigung des Oberbürgermeisters hält. - © Christian Weische
Die Zentrale Ausländerbehörde macht durch rassistische bis geschmacklose Vorfälle von sich reden. Unser Autor sagt, was er von der Entschuldigung des Oberbürgermeisters hält. | © Christian Weische

Bielefeld Kommentar zu Rassismus-Skandal: "Clausen stellt sich vor die Zentrale Ausländerbehörde der Stadt"

Unser Autor meint: Entschuldigung hin oder her, die Reaktion kommt spät. Die Stadt wird den zuerst vermittelten Eindruck nach der "Neger"-Äußerung eines Mitarbeiters nicht entkräften können. Es war nicht der erste Vorfall.

Jens Reichenbach
06.05.2018 | Stand 06.05.2018, 15:55 Uhr

Oberbürgermeister Pit Clausen stellt sich nach Bekanntwerden der Rassismus-Vorwürfe vor die Zentrale Ausländerbehörde der Stadt Bielefeld. Das darf man von einem Verwaltungschef erwarten: Er sagt, dass es in keiner Form den Tatsachen entspreche, dass fremdenfeindliche und rassistische Äußerungen oder Handlungen in der Zentralen Ausländerbehörde üblich oder vielleicht sogar geduldet sind.

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