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Zeugnisse der Auseinandersetzung in der Uni Bielefeld: Das Bild oben zeigt einen Ausschnitt aus einem Youtube-Video von der Prügelei vom 21. November bei einer „KulTürk"-Veranstaltung. - © Screenshot Youtube
Zeugnisse der Auseinandersetzung in der Uni Bielefeld: Das Bild oben zeigt einen Ausschnitt aus einem Youtube-Video von der Prügelei vom 21. November bei einer „KulTürk"-Veranstaltung. | © Screenshot Youtube

Bielefeld Nach Gewaltausbruch: Uni Bielefeld droht mit Hausverbot

Rektorat veröffentlicht Stellungnahme nach Gewaltausbruch bei einer Veranstaltung der Gruppe "KulTürk"

Ansgar Mönter
23.01.2018 | Stand 23.01.2018, 16:38 Uhr
In der Unihalle: Das Plakat soll an die Inhaftierung des Kurden-Führers Abdullah Öcalan erinnern. Die Abkürzung YXK steht für eine kurdische Studentengruppe. - © Privat
In der Unihalle: Das Plakat soll an die Inhaftierung des Kurden-Führers Abdullah Öcalan erinnern. Die Abkürzung YXK steht für eine kurdische Studentengruppe. | © Privat

Bielefeld. Die Uni-Leitung verschärft die Gangart im Umgang mit politisch radikalen Gruppen: Hausverbot, Aberkennung des Status und der Rechte sowie Exmatrikulation drohen Hochschulgruppen und deren Mitgliedern an der Universität Bielefeld. Jedenfalls wenn ihnen nachgewiesen werden kann, dass sie Persönlichkeitsrechte missachten oder gegen Strafgesetze verstoßen. Das ist Kern einer Stellungnahme des Rektorats nach dem Gewaltausbruch bei einer Veranstaltung der Hochschulgruppe "KulTürk".