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Sturmtief Friederike hat Bielefeld wirklich voll erwischt. Was hier noch durch Papier und Zeitungen lustig aussieht, war andernorts sehr dramatisch. - © Sarah Jonek
Sturmtief Friederike hat Bielefeld wirklich voll erwischt. Was hier noch durch Papier und Zeitungen lustig aussieht, war andernorts sehr dramatisch. | © Sarah Jonek

Bielefeld So heftig wütete Sturmtief Friederike 2018 in Bielefeld

Etliche Bäume sind in Bielefeld entwurzelt und Dächer abgedeckt worden, es gab 270 Feuerwehreinsätze

Jens Reichenbach
18.01.2019 | Stand 18.01.2019, 10:58 Uhr |
Alexandra Buck

Bielefeld. Chaos in Bielefeld: Etliche Straßen in Bielefeld mussten wegen des Sturmtiefs Friederike gesperrt werden, auch gab es große Probleme im Straßenbahn- und Busverkehr. Dächer wurden abgedeckt und ein Autofahrer schwebt in Lebensgefahr, nachdem ein Baum auf sein Auto gestürzt war.

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19.11 Uhr: Inzwischen ist es ruhig in Bielefeld. Allerdings wird die Feuerwehr wohl noch bis in den Freitag mit den restlichen Aufräumarbeiten beschäftigt sein.

18.57 Uhr: Nach derzeitigem Stand forderte das Unwetter in Nordrhein-Westfalen drei Menschenleben. Eines der Todesopfer ist ein Feuerwehrmann. Verletzt wurden bisher 62 Personen. Ein Bielefelder schwebt derzeit in Lebensgefahr. Rund 14.500 Kräfte der Feuerwehren und des Katastrophenschutzes sind seit den Morgenstunden fast ununterbrochen im Einsatz.

Ein Baum ist an der Stapenhorststraße in ein geparktes Auto gestürzt. - © NW
Ein Baum ist an der Stapenhorststraße in ein geparktes Auto gestürzt. | © NW

18:35 Uhr: Die Straße Peter auf dem Berge könnte in Kürze wieder freigegeben werden, heißt es von der Feuerwehr. Die Polizei muss letztlich noch grünes Licht geben. Die Osningstraße bleibt bis morgen gesperrt. THW und Feuerwehr konnten die Fahrbahnen aber immerhin so weit räumen, dass die Rettungskräfte im Notfall durchkämen.

18:30 Uhr: Die Feuerwehr hat bisher 270 Einsätze gezählt, 70 weitere stehen noch unbearbeitet im System und dann sind noch einige noch gar nicht im System eingepflegt, heißt es aus der Leitstelle. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sind mit einem Wort noch mindestens bis Mitternacht voll beschäftigt. Einige Hilfeersuchen können heute auch gar nicht abgearbeitet werden. Mehr als 450 Wehrleute sind bisher im Bielefelder Stadtgebiet im Einsatz.

18:15 Uhr: Vor allem in Lämershagen, rund um das Gebiet Peter auf dem Berge, in Werther und in Steinhagen kam es zu Stromausfällen. Rund 60 Mitarbeiter der Stadtwerke werden die ganze Nacht hindurch damit beschäftigt sein Leitungen zu sichern und Störungen zu beheben. Aufgrund der Fülle der Schäden und der Wettersituation wird es allerdings nicht möglich sein, alle betroffenen Haushalte noch heute wieder mit Strom zu versorgen.

17:10 Uhr: Die Nachleerung der Müllbehälter, die wegen des Sturms heute nicht geleert werden konnten, erfolgt am Freitag, 19. Januar. Das teilt der Umweltbetrieb mit.

16:10 Uhr: Die Müllabfuhr hat ihre Arbeit eingestellt. Nicht geleerte Müllbehälter werden in den kommenden Tagen nachgeleert. Termine hierzu werden noch bekanntgegeben.

Darüber hinaus hat der Umweltbetrieb inzwischen auch alle drei Bielefelder Wertstoffhöfe geschlossen.

15:56 Uhr: Feuerwehrchef Rainer Kleibrink vergleicht diesen Sturm bereits fast mit dem Jahrhundertsturm Kyrill. "Die Einsatzzahlen von damals haben wir jetzt schon überschritten." Laut Kleibrink zählt die Leitstelle aktuell 250 Einsätze - weitere 100 Einsätze liegen noch auf der Warteliste. Die Feuerwehr hat einen Zug des Technischen Hilfswerk angefordert, um die Bergstraßen wieder frei zu bekommen.

Der Sturm blase zwar noch, aber die Spitzen der Böen seien offenbar nicht mehr ganz so gefährlich. OWL sei wohl besonders hart getroffen worden. In Beverungen haben Wetterexperten Windböen mit einer Spitze von 140 km/h gemessen.

Kleibrink: "Das Schlimmste an diesem Sturm ist die Erkenntnis, dass wir alle Leute warnen: Bleiben sie zu Hause. Aber einige halten sich einfach nicht dran." Manche von ihnen mussten dieses Risiko bitter bezahlen.

15:49 Uhr: Gute Nachricht von MoBiel: Die Bethel-Buslinie 122 ist wieder unterwegs. Auch die Bodelschwinghstraße ist für die Busse wieder befahrbar.

An der Lämershagener Straße wurden sieben Personen durch herabstürzende Bäume verletzt. Ein Autoinsasse wurde eingeklemmt. - © Christian Mathiesen
An der Lämershagener Straße wurden sieben Personen durch herabstürzende Bäume verletzt. Ein Autoinsasse wurde eingeklemmt. | © Christian Mathiesen

15:35 Uhr: Dringende Bitte der Stadtwerke Bielefeld: "In etlichen Gebieten könnten durch herabgestürzte Bäume auch Stromleitungen bis zum Boden herunterhängen", sagt Sprechrin Lisa Schöniger. "Bitte nähern Sie sich diesen Leitungen nicht. Dort herrscht Lebensgefahr."

15:34 Uhr: Die Stadtwerke melden große Probleme mit der Stromversorgung in Lämershagen und rund um Peter auf dem Berge. Auch Werther und Steinhagen sind betroffen. Stadtwerke-Sprecherin Lisa Schöniger sprach von einem größeren Ausfall aufgrund heruntergerissener Stromleitungen. Die Reparaturarbeiten dürften sich hinziehen, weil in den Waldgebieten auch für die Techniker größte Gefahr herrscht.

15:15 Uhr: Die Bahn meldet, dass der Bahnverkehr heute nicht wieder aufgenommen wird. "Eine Prognose für morgen Freitag, 19. Januar, ist wegen der umfangreichen Schäden noch nicht möglich, der fahrplanmäßige Betrieb kann aber sicher noch nicht wieder gewährleistet werden", heißt es. Infos unter der kostenlose Sonderhotline Tel. (08000) 99 66 33.

15:06 Uhr: Die Uni Bielefeld bittet die Studierenden, möglichst lange im Gebäude zu bleiben. Wer aufgrund der Wetterlage die Uni nicht oder zu spät erreicht, dem entstehen wegen versäumter Prüfungen oder Pflichtveranstaltungen keine Nachteile.

Das Alte Rathaus wurde inzwischen komplett gesperrt. Zahlreiche Dachpfannen stürzten in die Tiefe. - © Wolfgang Rudolf
Das Alte Rathaus wurde inzwischen komplett gesperrt. Zahlreiche Dachpfannen stürzten in die Tiefe. | © Wolfgang Rudolf

14:56 Uhr: Eine Leserin berichtet: In Jöllenbeck fallen die Tannen wie Streichhölzer um.

14:43 Uhr: Die Kapazitäten der Leitstellen von Polizei und Feuerwehr sind an ihren Grenzen. Polizeisprecher Michael Kötter bittet die Bevölkerung, nur in ernsten Notfällen, den Notruf zu wählen.

14:42 Uhr: Das Alte Rathaus ist inzwischen wegen der herabstürzenden Dachpfannen voll gesperrt. Die Bezirksvertretungen Mitte, Gadderbaum und Stieghorst fallen heute ebenso aus.

14:41 Uhr: Das Bielefelder Theater sagt wegen der Sturmgefahr die geplante Vorstellung von „Swing Mr. Jurmann" um 20 Uhr im Loft ab. Bereits gekaufte Karten können an der Theater- und Konzertkasse zurückgegeben werden.

14:34 Uhr: Einige Eltern reagieren mit Unverständnis darauf, dass viele städtische Schulen weiter Unterricht machen (siehe unten 10:30 Uhr). Einige Schulen unterrichten bis 16 Uhr - das gilt aus Sicherheitsgründen auch für die jüngeren Schüler. Argument der Schulleiter: Im Gebäude sind die Kinder und Jugendlichen am sichersten. Kritik mancher Eltern: Dieser Sturm werde bagatellisiert.

14:32 Uhr: Die Stadtbahnlinie 3 fährt auch wieder, meldet MoBiel. Allerdings noch mit leichten Verspätungen.

14:24 Uhr: Die Polizei spricht inzwischen von rund 100 sturmbedingten Einsätzen. Darunter waren zwei schwere Unfälle mit Verletzten. Der Autofahrer, den an der Buschkampstraße von einem Baum erwischt wurde, schwebt laut Polizei in Lebensgefahr.

An der Lämershagener Straße wurden vier Menschen in ihrem Auto von einem herabstürzenden Baum verletzt. Hier wurde eine Person im Auto eingeklemmt und schwer verletzt.

14:19 Uhr: Ein Plakat am Ostwestfalendamm hatte sich gelöst und hängt laut Polizei schief.

14:15 Uhr: Das Radio meldet, dass die Ikea-Zufahrt gesperrt wurde.

14:10 Uhr: Die Feuerwehr spricht inzwischen von mehr als 100 entwurzelten oder abgebrochen Bäumen im Stadtgebiet.

14:05 Uhr: MoBiel gibt bekannt, dass die Stadtbahnlinie 2 wieder vollständig verkehren kann. Dafür wurden mehrere Buslinien eingestellt. In Bethel fährt die 122 nicht mehr. Die 28, 36 und 121 kommen nicht mehr über die gesperrte Bodelschwinghstraße, das gleiche gilt für die 30 und 34, die die Lämershagener Straße nicht passieren können.

14:00 Uhr: Die Herforder Straße ist stadteinwärts gesperrt. Dort wird das heruntergestürzte Dach entfernt.

13:56 Uhr: Arminia Bielefeld trifft Sicherheitsvorkehrungen und schließt den Fanshop an der Schüco-Arena für den Rest des Tages.

13.55 Uhr: Feuerwehrchef Rainer Kleibrink meldet inzwischen mehr als 200 Einsätze für die Einsatzkräfte der Bielefelder Feuerwehr. Alle Löschabteilungen sind unterwegs.

Am Hauptbahnhof Bielefeld: Der Zugverkehr ist komplett eingestellt. - © Alexander Lange
Am Hauptbahnhof Bielefeld: Der Zugverkehr ist komplett eingestellt. | © Alexander Lange

13:51 Uhr: Radfahrer werden auf die Straße geweht. Mülltonnen liegen auf den Straßen. Verletzte wurden uns aber Gott sei Dank bisher nicht gemeldet.

13:37 Uhr: 250 Quadratmeter Dach sind an der Herforder Straße, Höhe Hausnummer 255, auf Autos gestürzt. Auch das Dach der Rossmann-Filiale in Jöllenbeck hat sich verabschiedet. Große Bleche fliegen herunter und haben Autos beschädigt.

13:23 Uhr: Die Feuerwehr meldet einen weiteren Baum, der auf ein fahrendes Auto gestürzt ist. Diesmal an der Lämershagener Straße an der Unterführung der Autobahn. Sieben Personen wurden dort verletzt, ein Insasse ist eingeklemmt.

13:21 Uhr: Eine 20 Meter hohe Tanne ist im Garten des Franziskus-Hospitals umgestürzt. Der Innenhofpark des Klösterchens ist ab sofort gesperrt.

13:18 Uhr: Die Stadtbahnlinien 2 und 3 sind weiterhin blockiert. Schwierigkeiten gibt es außerdem auf rund 30 Buslinien, die fast alle umgeleitet werden.

13:17 Uhr: Hinweis an alle Bielefelder: Halten Sie sich sicherheitshalber in Gebäuden auf. Es herrscht Gefahr durch umherfliegende Gegenstände.

13:10 Uhr: An der Buschkampstraße ist ein Baum auf ein fahrendes Auto gestürzt. Ein Insasse wurde in dem Fahrzeug eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt.

13:04 Uhr: Das Tierheim Bielefeld meldet uns gerade, dass es heute wegen des Sturms geschlossen bleibt. Etliche Bäume rund um das Tierheim sind umgeknickt, doch Tieren und Menschen ist bislang nichts passiert.

12:50 Uhr: Die Stadt Bielefeld meldet, dass nach dem Tierpark nun auch sämtliche Friedhöfe gesperrt wurden.

12:40 Uhr: In der Universität Bielefeld wird nun im Dunkeln gearbeitet, um Strom zu sparen.

An der Osningstraße krachten zahlreiche mächtige Bäume auf die Fahrbahn. - © Christian Mathiesen
An der Osningstraße krachten zahlreiche mächtige Bäume auf die Fahrbahn. | © Christian Mathiesen

12:39 Uhr: Weitere Ausfälle bei MoBiel. Auf den Linien 2 und 3 liegen Bäume auf den Gleisen. Es ist ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Auf diesen Stadtbahnlinien und den Buslinien 28, 36, 30, 34, 122 und 237 gibt es Verzögerungen.

12:22 Uhr: Der Verkehr auf der Stadtbahnlinie 2 ist unterbrochen. Ein großer Ast liegt auf der Oberleitung.

12:21 Uhr: Sperrungen und umgestürzte Bäume auf Bergstraße, Jöllenbecker Straße, Babenhauser Straße, Osningstraße, Seidenstickerstraße.

12:15 Uhr: Bitte vorsichtig sein - Dachpfannen des Alten Rathauses fliegen auf den Durchgangsweg hinter dem Stadttheater.

12:06 Uhr: Wie der Umweltbetrieb mitteilt, ist derHeimat-Tierpark Olderdissen wegen der aktuellenWetterlage ab sofort geschlossen. Wann der Tierparkwieder besucht werden kann, steht noch nicht fest.

12:00 Uhr: Laut Feuerwehr droht Sturmtief Friederike, das Dach des Alten Rathauses in Bielefeld abzudecken.

11:55 Uhr: Es gibt Störungen der Stromzufuhr an der Universität, wie uns berichtet wird. Lichter flackern, immer wieder wird die Stromzufuhr unterbrochen.

11.48 Uhr: An der Spindelstraße drohen von einem achtgeschossigen Wohnhaus 100 Quadratmeter Flachdach herunter gerissen zu werden. Die Feuerwehr ist auf dem Weg dorthin.

11:45 Uhr: Inzwischen ist die Zahl der umgestürzten Bäumen deutlich angestiegen. So meldet die Feuerwehr Bruchholz an Osningstraße, Mehlstraße, Oerlinghauser Straße. Außerdem fliegen Mülleimer durch die Gegend - etwa an der Walther-Rathenau-Straße.

11:35 Uhr: Durcheinander am Bielefelder Hauptbahnhof: Fahrgästen wird mitgeteilt, dass es "eventuell in zehn Minuten oder auch erst zwei Stunden oder auch gar nicht" weitergehe. Viele Bahnkunden sind sauer.



11:16 Uhr: Der erste Baum ist an der Osnabrücker Straße (Höhe Biohof Bobbert) umgestürzt. Der Sturm "Friederike" hat Bielefeld erreicht. Die B68 ist komplett gesperrt.

11:10 Uhr: Die Bielefelder Feuerwehr hat in Erwartung zahlreicher Notrufe ihr Personal in der Leitstelle aufgestockt. Nach Angaben von Feuerwehrchef Rainer Kleibrink wurde die Sturmwarnung für OWL inzwischen auf die höchste Warnstufe ("Violett") hochgestuft. "Möglicherweise wird der Sturm schlimmer als bisher gedacht", sagt Kleibrink. Die Vorhersagen rechnen in OWL inzwischen sogar mit Böen von 120 bis 140 km/h. Ob auch Bielefeld derart betroffen sein wird, lässt sich noch nicht sagen.

10:30 Uhr: Die Bodelschwinghschule in Bielefeld hat um 10.30 Uhr alle Schüler nach Hause geschickt, weil viele Eltern ihre Kinder zu Hause behalten wollten. Weil dafür eine Abmeldung nötig ist und das Sekretariat mit den Anrufen überfordert war, entschied die Schulleitung, die Schule zu schließen.

Das Alte Rathaus ist komplett gesperrt. - © Heiko Tobien
Das Alte Rathaus ist komplett gesperrt. | © Heiko Tobien


Die meisten städtischen Gymnasien haben beschlossen, den Schulbetrieb weiter laufen zu lassen. Jörg Neumann, Sprecher der Bielefelder Gymnasien, glaubt, dass die Kinder im Gebäude sicherer sind, als sie nach Hause zu schicken. "Schließlich wissen wir nicht, ob die Schüler wirklich nach Hause fahren oder lieber in die Stadt gehen."

Sollte der Sturm nach der letzten Stunde tatsächlich zu gefährlich sein, um die Schüler nach draußen zu schicken, würde der Unterricht einfach fortgesetzt, so Neumann. Das werde man spontan entscheiden.

Die städtischen Schulen waren heute morgen alle geöffnet. Die Eltern konnten selbst entscheiden, ob sie ihre Kinder zu Hause lassen. Ob trotz des Orkans die Schulen offen bleiben, entscheiden nach Angaben des Schulministeriums die Schulträger und die Schulleiter.

9 Uhr: Wegen möglicher Orkanböen bittet der Bielefelder Umweltbetrieb die Bielefelder, die Waldgebiete, den Tierpark, die Friedhöfe sowie Parks und Grünanlagen in der Stadt zu meiden. Auch nach Abflauen des Sturmtiefs „Friederike" müsse mit abbrechenden Ästen und umstürzenden Bäumen gerechnet werden. Das gelte auch für die kommenden Tage.

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