Bielefeld Hertha-Bus küsst Bielefelder (Tor-)Pfosten

Kleines Malheur in der Schüco-Arena sorgt für Schadenfreude in den sozialen Netzwerken

Jens Reichenbach
07.01.2018 | Stand 07.01.2018, 17:08 Uhr

Bielefeld. Der Wintercup in der Bielefelder Schüco-Arena verlief für den Bundesligisten Hertha BSC Berlin wirklich nicht optimal. Neben dem sportlichen Misserfolg kommt jetzt auch noch eine ganze Portion Schadenfreunde hinzu. Denn die Europaleague-Mannschaft verlor nicht nur das Halbfinale gegen den 1. FC Köln und das Spiel um Platz 3 gegen Hannover 96. Kurz vor der Abreise erwischte der Busfahrer der Berliner Profifußballer beim Rückwärtsrangieren auf dem Stadiongelände unter Block C (zwischen West- und Nordtribüne) auch noch einen (Tor-)Pfosten und demolierte sich den Außenspiegel. Das entsprechende Beweisfoto des Twitter-Nutzers und Köln-Fans Zoltan Fabijan aus Herford sorgt derzeit in den Sozialen Netzwerken für Schadenfreude und ein paar bissige Kommentare. Der Schnappschussfotograf selbst twitterte: "Die Spieler trafen nur die Latte, der Busfahrer den Pfeiler." Die Spieler trafen nur die Latte, der Busfahrer den Pfeiler 😂 #Wintercuppic.twitter.com/rc4gadgkGB — Soly (@solyfc) 6. Januar 2018 Für Hertha-Busfahrer bleibt Bielefeld damit weiterhin kein gutes Pflaster. Im August 2015 hatte ein bis heute unbekannter Motorradfahrer sogar auf den Mannschaftsbus der Berliner geschossen. Die Ermittlungen der "EK Hertha"  nach dem Täter blieben ohne Erfolg. Der Unbekannte war nicht zu ermitteln.

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