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Ohne Abfall: Katharina Stupp läßt sich von Gülsen Kart Kaffee in ihren mitgebrachten Becher einschenken. - © Wolfgang Rudolf
Ohne Abfall: Katharina Stupp läßt sich von Gülsen Kart Kaffee in ihren mitgebrachten Becher einschenken. | © Wolfgang Rudolf

Bielefeld Coffee to go: "Bielefeld-Becher" könnte mit Rabatten Einwegbehälter verdrängen

Den eigenen Kaffeebecher mitzubringen, soll sich auszahlen / Suche nach dauerhafter Pfandlösung gestaltet sich schwierig

Joachim Uthmann
07.06.2017 | Stand 07.06.2017, 17:57 Uhr

Bielefeld. Coffee-to-go ist in. Und doch umstritten. Denn die weggeworfenen Becher, geschätzt 20 Millionen pro Jahr in Deutschland, sorgen für große Abfallberge. Bielefeld sucht nach einem Ausweg – über Mehrweg oder Pfand. Doch die Vorbehalte bei Kunden wie Betrieben sind (noch) groß. Eine Arbeitsgruppe der Stadt tut sich schwer. Eine erste Lösung könnte die Ausgabe des Kaffees in selbst mitgebrachten Becher sein – wofür es Rabatt gibt.

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