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Premiere: Andreas Habig (l.) probiert unter den Augen von Markus Wendler zum ersten Mal das Genny 2.0 aus. - © Christian Geisler
Premiere: Andreas Habig (l.) probiert unter den Augen von Markus Wendler zum ersten Mal das Genny 2.0 aus. | © Christian Geisler

Bielefeld Ein Fahrzeug zwischen Rollstuhl und Segway soll Gehbehinderten helfen

Das Genny 2.0 lässt sich mit Einsatz des eigenen Körpergewichtes fahren / Der Preis für das Gerät ist hoch

Christian Geisler
09.03.2017 | Stand 09.03.2017, 19:46 Uhr

Bielefeld. Andreas Habig beugt seinen Oberkörper vorsichtig nach vorne – durch die minimale Gewichtsverlagerung setzt er den einachsigen Rollstuhl, Genny 2.0, langsam in Gang. Ganz sachte rollt er los; je mutiger sich der an Multipler Sklerose (MS) erkrankte Mann vorlehnt, desto schneller wird das Genny. Verlagert er seinen Schwerpunkt nach hinten, bleibt der mit Akku betriebene Rollstuhl stehen. Einfach so.

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