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Wollen Kommunikation zwischen Patient und Arzt erleichtern: Urologe Andreas Hinkel (von links), Chefchirurg Michael Schnabel und Markus Bönig von Vitabook stellen das neue Gesundheitskonto vor, auf dem Patienten ihre Daten speichern können. - © Andreas Frücht
Wollen Kommunikation zwischen Patient und Arzt erleichtern: Urologe Andreas Hinkel (von links), Chefchirurg Michael Schnabel und Markus Bönig von Vitabook stellen das neue Gesundheitskonto vor, auf dem Patienten ihre Daten speichern können. | © Andreas Frücht

Bielefeld Franziskus-Hospital: Künftig können Patienten Gesundheitsdaten in Cloud speichern

So sollen Komplikationen durch Medikamenteneinnahmen vermieden werden

Monika Kophal
07.09.2016 | Stand 07.09.2016, 16:29 Uhr |

Bielefeld. Zehn Prozent der Krankenhauseinlieferungen sind auf Fehler in der Medikamenteneinnahme zurückzuführen. Das geht aus einer Statistik des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte hervor. Um das zu vermeiden, führt Gesundheitsminister Hermann Gröhe ab Oktober einen Medikationsplan ein – auf Papier. Das Fanziskus-Hospital startet zeitgleich mit dem Gesundheitskonto Vitabook. Das ist eine Cloud für Patienten, in der sie ihre Daten speichern und selbst verwalten können.

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