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Fahrrad im Trend: Die Stadt hofft, mehr Bielefelder zum Umstieg vom Auto aufs Fahrrad bewegen zu können. Dafür muss aber die Infrastruktur verbessert werden. Am Hauptbahnhof zeigt sich, wie wichtig ausreichende Abstellmöglichkeiten sind. - © Andreas Frücht
Fahrrad im Trend: Die Stadt hofft, mehr Bielefelder zum Umstieg vom Auto aufs Fahrrad bewegen zu können. Dafür muss aber die Infrastruktur verbessert werden. Am Hauptbahnhof zeigt sich, wie wichtig ausreichende Abstellmöglichkeiten sind. | © Andreas Frücht

Bielefeld Stadt will deutlich mehr Geld für den Bielefelder Radverkehr ausgeben

Zwei neue Stellen geplant: Oberbürgermeister, Politiker und Verbände wollen das Fahrrad auf die „Überholspur“ bringen und den Anteil am Gesamtverkehr von 15 auf 25 Prozent erhöhen

Jürgen Mahncke
07.09.2016 | Stand 07.09.2016, 13:59 Uhr

Bielefeld. Fahrradfreundlich darf sich Bielefeld nennen. Doch Radfahrer und Verkehrsverbände ziehen das zunehmend in Zweifel. Denn zu wenig Geld fließe in den Ausbau der Infrastruktur. Oberbürgermeister Pit Clausen (SPD) will dem jetzt abhelfen. Er stellte eine ehrgeizige Initiative vor, nach der der Anteil des Radverkehrs in Bielefeld von 15 auf 25 Prozent bis 2025 gesteigert werden soll. Investiert werden soll sogar drei Mal so viel wie bisher – wenn auch über Fördergeld.

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