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Bielefeld Direktor des Amtsgerichts bei "hart aber fair"

Jens Gnisa stellt sich den Fragen von Frank Plasberg

01.05.2016 | Stand 01.05.2016, 12:56 Uhr

Bielefeld. Der Direktor des Amtsgerichts Bielefeld, Jens Gnisa, ist am Montag, 2. Mai, zu Gast in der Fernsehsendung "hart aber fair" (ARD, 21 Uhr). Thema ist: Bewährung für Täter, lebenslang für Opfer - urteilen unsere Richter zu lasch? Moderiert wird die Sendung von Frank Plasberg. Weitere Gäste sind: Fritz Schramma (Kölner Oberbürgermeister a.D.; Gründer des Vereins "Opferhilfe"; sein Sohn wurde Opfer von Rasern), Ingo Lenßen (Fachanwalt für Strafrecht), Gabriele Karl (Verein "Opfer gegen Gewalt"; ihre Tochter wurde von einem mehrfach angezeigten Sexualstraftäter getötet) und Joachim Lenders (Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft in Hamburg; Mitglied der CDU-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft). Jens Gnisa wurde Ende April zum Vorsitzenden des Deutschen Richterbundes (DRB) gewählt. Er tritt als Vorsitzender des DRB die Nachfolge von Christoph Frank an, der sich auf der Bundesvertreterversammlung in Berlin nach neunjähriger Amtszeit nicht mehr zur Wahl gestellt hatte. Dem Präsidium gehört Gnisa bereits seit 2010 an, seit 2013 als stellvertretender Vorsitzender. Seit 2012 ist er Direktor des Amtsgerichts Bielefeld. Zuvor war er Richter beim Amtsgericht Paderborn, später beim Landgericht Paderborn und am Oberlandesgericht Hamm.

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