Rund 500 Menschen beteiligten sich am Ostersamstag am traditionellen Ostermarsch in Bielefeld. - © Tarek Chafik
Rund 500 Menschen beteiligten sich am Ostersamstag am traditionellen Ostermarsch in Bielefeld. | © Tarek Chafik

Bielefeld 500 Menschen beim Ostermarsch in Bielefeld

Demonstranten fordern Ende des Bundeswehreinsatzes in Syrien

Bielefeld. Ein großer und bunter Demonstrationszug hat sich am Ostersamstag durch die Bielefelder Innenstadt bewegt: Rund 500 Menschen folgten dem Aufruf der Bielefelder Friedensinitiative zur Teilnahme am diesjährigen Ostermarsch in Ostwestfalen. Der Zug startete am Kesselbrink und verlief über die Friedrich-Ebert-Straße, die Herforder Straße, den Willy Brandt-Platz bis zum Hauptbahnhof. Von dort ging es weiter durch die Fußgängerzone bis zum Jahnplatz, wo die Abschlusskundgebung stattfand. Insgesamt beteiligten sich 28 Organisationen an dem traditionellen Ostermarsch, der hierzulande das erste Mal im Jahr 1960 stattfand. Die Redner forderten unter anderem ein Ende des Bundeswehreinsatzes in Syrien, keine Unterstützung für die türkische Regierung, solange diese sich im Krieg mit den Kurden befindet, sowie ein Ende deutscher Waffenexporte.

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