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Eduard R. Dörrenberg (r.) erklärt NW-Sportchef Torsten Ziegler seine Sicht auf den Radsport. - © NW
Eduard R. Dörrenberg (r.) erklärt NW-Sportchef Torsten Ziegler seine Sicht auf den Radsport. | © NW

Bielefeld Alpecin-Chef: „Betrogen wird überall, nicht nur im Sport“

Eduard R. Dörrenberg zieht Bilanz des ersten Jahres mit dem Radprofiteam Giant-Alpecin

Torsten Ziegler
02.10.2015 | Stand 02.10.2015, 09:04 Uhr

Bielefeld. Torsten Ziegler sprach mit Alpecin-Chef Eduard R. Dörrenberg über Tour-Star Geschke, Kittel und Co. und die Akzeptanz des Radsports.

Herr Dörrenberg, was fällt Ihnen zum 22. Juli 2015 ein?

EDUARD R. DÖRRENBERG: Da war ich im Urlaub, saß im Fitnesscenter auf dem Ergometer und habe mit Simon Geschke gefiebert auf seinem Weg zum Etappensieg bei der Tour de France. Als er es dann geschafft hat, habe ich mich gefreut wie ein kleines Kind. Für ihn, fürs Team, für unser Engagement für den deutschen Radsport und für Alpecin.

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