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Der didaktische Leiter Michael Eichholz (vorne, v. l.), Oberstufensprecherin Vanessa Otterpohl, Schülersprecherin Pirjin Samo und Schulleiterin Claudia Hoppe, sowie Lehrer Jan-Hendrik Becker (hinten links) und Schuldezernent Udo Witthaus zeigen im Modell, wie sie sich die Gesamtschule Rosenhöhe in Zukunft vorstellen. - © Judith Gladow
Der didaktische Leiter Michael Eichholz (vorne, v. l.), Oberstufensprecherin Vanessa Otterpohl, Schülersprecherin Pirjin Samo und Schulleiterin Claudia Hoppe, sowie Lehrer Jan-Hendrik Becker (hinten links) und Schuldezernent Udo Witthaus zeigen im Modell, wie sie sich die Gesamtschule Rosenhöhe in Zukunft vorstellen. | © Judith Gladow

Brackwede Konzept für Gesamtschule Rosenhöhe fertig

Inklusives Lernen: Schüler, Eltern, Lehrer und das Schulamt haben gemeinsam im Modellprojekt erarbeitet, wie Räume zu Lernorten werden. Jetzt sind die Architekten dran

Judith Gladow
23.02.2017 | Stand 22.02.2017, 19:30 Uhr

Brackwede. Inklusion bedeutet nicht nur die Umstellung von Lehrplänen und Klassengrößen, auch Raumkonzepte werden in einem anderen Licht gesehen. Der Gesamtschule Rosenhöhe steht eine Erweiterung für die Sekundarstufe II sowie ein Umbau mit energetischer Sanierung bevor. Von Anfang an haben sich darum Lehrer, Eltern und Schüler, begleitet durch das Schulamt, Gedanken darüber gemacht, wie sie Lernorte modern gestalten wollen. Nun hat die Gesamtschule ihre Planungsphase abgeschlossen und ein Modell an die ausführenden Architekten, die Planungsgruppe für Architektur, Städtebau und Denkmalpflege (PASD) Hagen, weitergegeben.

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