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In voller Uniform: "Feldwebel" Frank Becker (l.) und "Oberstleutnant" Horst Saller in einer Drehpause. Links steht Beckers Projektor, rechts hinten ist die (gebügelte) Leinwand. - © Privat
In voller Uniform: "Feldwebel" Frank Becker (l.) und "Oberstleutnant" Horst Saller in einer Drehpause. Links steht Beckers Projektor, rechts hinten ist die (gebügelte) Leinwand. | © Privat

Brackwede Frank Becker bei Dreharbeiten zum Kinofilm "Radegund"

Kurzauftritt als "Feldwebel"

Silke Kröger
06.08.2016 | Stand 13.07.2020, 15:27 Uhr

Brackwede. 32 Grad in der Burgfestung Franzensfeste in Südtirol, stundenlanges Warten, gut "verpackt" in einer NS-Feldwebel-Uniform: Mit den Schattenseiten des schauspielerischen Alltags wurde Frank Becker bei seinem Gastauftritt im NS-Polit-Drama von US-Regisseur Terrence Malick (die NW berichtete) hautnah konfrontiert. Und bekam zudem Einblicke in eine Welt, die den meisten Menschen verschlossen bleibt. Und keineswegs immer glamourös ist.

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