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Hier gibt es viel zu sehen: Sanft geschwungene Hügelketten, dichte Wälder, malerische Städtchen – dem Pfälzer Waldpfad mangelt es nicht an Impressionen.  - © Dagmar Krappe
Hier gibt es viel zu sehen: Sanft geschwungene Hügelketten, dichte Wälder, malerische Städtchen – dem Pfälzer Waldpfad mangelt es nicht an Impressionen.  | © Dagmar Krappe

Deutschland Auf und ab auf dem Pfälzer Waldpfad

143 Kilometer schlängelt sich der Pfälzer Waldpfad von Kaiserslautern bis Schweigen-Rechtenbach am Deutschen Weintor. Wir sind auf dem südlichen Abschnitt ab Rodalben unterwegs.

Dagmar Krappe
20.02.2021 | Stand 17.02.2021, 19:50 Uhr

Heute ist die „Königsetappe" dran. So steht es im Wanderführer. Der Luitpoldaussichtsturm auf dem Weißenberg thront immerhin auf über 600 Metern. Zwar ist der Pfälzer Waldpfad kein Spazierweg, doch auch für weniger geübte Wanderer gut zu bewältigen. Wie ein nicht enden wollender grüner Teppich breiten sich die Baumwipfel unterhalb der Burgruine Gräfenstein aus. Hoch über dem Örtchen Merzalben bei Rodalben thront Deutschlands einziger siebeneckiger Burgfried. Ein Brand während des Dreißigjährigen Krieges machte aus der mittelalterlichen Anlage eine Ruine.

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