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Abenteuerlich: Eine Fahrt mit dem Hundeschlitten durch die verschneite Winterlandschaft des Yukon. - © Roland Jung
Abenteuerlich: Eine Fahrt mit dem Hundeschlitten durch die verschneite Winterlandschaft des Yukon. | © Roland Jung

Kanada Der „Ruf der Wildnis“

Er war ein Genie, ein Goldgräber am Yukon und ein Schriftsteller: Jack London. Gäbe es seine Bücher nicht, man müsste sie erfinden

Roland Jung
15.02.2020 | Stand 14.02.2020, 20:58 Uhr

Geboren am 12. Januar 1876 unter dem Namen John Griffith Chaney in San Francisco, machte sich Jack London mit 21 Jahren auf den Weg in den Norden. In Kanadas Yukon wurde Gold gefunden. Er allerdings fand nur wenig. Während all der kalten und langen Winternächte, lauschte er den Geschichten der Goldgräber und entwickelte – gepaart mit seiner sozialistischen Grundgesinnung – ein Konzept, welches in den nächsten Jahrzehnten bahnbrechend auf die literarische Welt der Vereinigten Staaten wirken sollte. Jack London hatte seine ganz persönliche Goldmine entdeckt.

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