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Spektakulär: Schon der große Naturforscher Alexander von Humboldt, der vor 250 Jahren geboren wurde, erkundete die Andenlandschaft in Ecuador, die er „Allee der Vulkane" nannte. - © Horst Biere
Spektakulär: Schon der große Naturforscher Alexander von Humboldt, der vor 250 Jahren geboren wurde, erkundete die Andenlandschaft in Ecuador, die er „Allee der Vulkane" nannte. | © Horst Biere

Südamerika Auf Darwins und Humboldts Spuren

Ecuador und Galapagos-Inseln: Wanderungen auf der „Allee der Vulkane“ und Radtouren zwischen Urzeit-Echsen und Riesenschildkröten – eine Südamerikareise mit einer Fülle von einmaligen Erlebnissen

Horst Biere
11.01.2020 | Stand 09.01.2020, 17:48 Uhr

Langsam radeln wir über sandige Strandwege entlang der Pazifikküste. Friedlich dösen ungezählte urzeitliche, armlange Leguane in der warmen Sonne auf den Lavafelsen. Riesenschildkröten kreuzen gemächlich unseren Weg. Rosafarbene Flamingos stelzen einige Kurven weiter, nur wenige Meter von uns entfernt, durchs Wasser eines Binnensees. Niemanden stört es, wenn wir behutsam die Kamera zücken und die einzigartige Szenerie zwischen Kakteenwäldern im Bild festhalten. Wir sind auf Isabela, der größten, aber dünn besiedelten Galapagos-Insel. Fünf Tage verleben wir auf diesem weltweit einmaligen Archipel am Äquator. Wir beobachten eine Tier- und Pflanzenwelt, die nur hier zu finden ist, und die Charles Darwin schon vor 180 Jahren zu seiner berühmten Evolutionstheorie inspirierte.

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