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Couchsurfing ist Reisetrend, weil man neben dem Zielort auch dessen Bewohner kennenlernt. - © picture alliance / dpa Themendienst
Couchsurfing ist Reisetrend, weil man neben dem Zielort auch dessen Bewohner kennenlernt. | © picture alliance / dpa Themendienst

Reise Couchsurfer Stephan Orth: "Menschen sind interessanter als Sehenswürdigkeiten"

Der Autor bereist die Welt auf den Sofas anderer Leute - für sein neues Buch stand Russland auf dem Plan

Dirk Kröger
12.06.2018 | Stand 12.06.2018, 18:36 Uhr |

Herr Orth, Sie sind gelernter Reise-Journalist. Wie schafft man da den Sprung zum erfolgreichen Autoren?
Stephan Orth:
Ich habe bei Spiegel-Online gearbeitet, habe da zunächst ein Praktikum und dann ein Volontariat absolviert. Als ich Redakteur war, haben wir Sammlungen von Leser-Zuschriften als Bücher heraus gegeben – wie zum Beispiel „Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt" oder „Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt - und das wurde Nummer eins der Bestseller-Listen. Dann gab es den Glücksfall einer einzigartigen Familiengeschichte in Grönland – das musste ich einfach aufschreiben. Inzwischen habe ich mich selbständig gemacht und arbeite hauptberuflich als Autor.

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