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Sam Kerr ist der weibliche Superstar und die Coverfrau von "FIFA 23". Überhaupt wird den Fußballerinnen immer mehr virtuelle Präsenz gegeben - noch fehlt allerdings die deutsche Bundesliga. - © Screenshot: EA
Sam Kerr ist der weibliche Superstar und die Coverfrau von "FIFA 23". Überhaupt wird den Fußballerinnen immer mehr virtuelle Präsenz gegeben - noch fehlt allerdings die deutsche Bundesliga. | © Screenshot: EA

Games FIFA 23 im Test: So nah an realistischem Fußball wie lange nicht

Vielleicht ist es nur eine Momentaufnahme, doch das Gameplay überzeugt unseren Autor. Schwächen zeigt der neuste FIFA-Ableger in anderen Bereichen.

Jan Ahlers
30.09.2022 | Stand 30.09.2022, 18:38 Uhr

Bielefeld. "Es ist doch eh immer das Gleiche", sagen die Kollegen nicht erst seit diesem Jahr, sobald sie wissen: FIFA 23 liegt in den Händen eines Sportredakteurs, der es im Game nie über solides Mittelmaß hinweg geschafft hat. Der sich über Jahrzehnte hinweg ein dickes Fell angeschafft hat für etliche frustrierende Momente, für Gegner, die die Palette der Provokation auszunutzen wissen - und mittlerweile zum Großteil längst jünger sein müssen als ihr an der Konsole anonymer Rivale, der aber nicht ganz loslassen kann.

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