In sozialen Medien muss man durchaus aufpassen, was man verbreitet.  - © Symbolbild: Pixabay
In sozialen Medien muss man durchaus aufpassen, was man verbreitet.  | © Symbolbild: Pixabay
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Gefährliche Jugendsünden: Wie Social Media Perspektiven verbauen kann

Auch frühere Generationen äußerten sich in der Jugend politisch und machten Fehler. Doch im Unterschied zu heute wurden diese nicht im Internet gespeichert. Was bedeutet die Auffindbarkeit von Jugendsünden für heutige junge Erwachsene?

Antje Müller

Berlin. Wer in der Öffentlichkeit steht, den holen frühere Fehler irgendwann ein: Tweets, von denen man sich heute wünscht, sie nie abgeschickt zu haben, Kommentare, die man sich besser gespart hätte, aber doch bei Facebook gepostet hat. Früher oder später kommt jemand auf die Idee, mal nachzuschauen, ob bei Posts von Menschen in der Öffentlichkeit nicht auch etwas Dummes dabei war. So wie es Sarah-Lee Heinrich ergangen ist, die am Samstag vor einer Woche beim Bundeskongress der Grünen Jugend zur Co-Sprecherin der Nachwuchsorganisation gewählt worden war...

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