Hier hat es geklappt: Eine Breitmaulnashorn-Mutter mit ihrem Baby. Im Augsburger Zoo hat ein Tier sein Junges dagegen abgelehnt. - © picture alliance / blickwinkel/H. Schmidbauer | H. Schmidbauer
Hier hat es geklappt: Eine Breitmaulnashorn-Mutter mit ihrem Baby. Im Augsburger Zoo hat ein Tier sein Junges dagegen abgelehnt. | © picture alliance / blickwinkel/H. Schmidbauer | H. Schmidbauer
NW Plus Logo Empörung in sozialen Medien

Eingeschläfertes Nashornbaby: "Das tut kein Zoo leichtfertig"

Die Entscheidung des Zoos Augsburg, das Tier zu töten, statt es selbst aufzuziehen, sorgt im Netz für Empörung. Experten hingegen sagen: Eine Flaschenaufzucht wäre viel brutaler.

Anneke Quasdorf

Münster/Augsburg. Für große Aufregung hat in den vergangenen Tagen ein Vorfall im Zoo Augsburg gesorgt: Weil Nashornweibchen Kibibi sein Junges nicht annahm und ihm die Milch verweigerte, sah sich der Zoo gezwungen, das Nashorn-Baby einzuschläfern. Im Netz sorgte dieses Vorgehen für Empörung und Unverständnis. Aus der Sicht von Experten allerdings war die Entscheidung der einzig richtige Schritt für das Tierwohl. „Zu dem Einzelfall in Augsburg kann ich keine Stellung nehmen", sagt Simone Schehka, Direktorin des Allwetterzoos in Münster...

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