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Das Team begleitet sieben Jugendliche, die 2001 noch vor ihrer Geburt ihren Vater verloren haben. Sie berichten über ihr Schicksal und das daraus entstandene Verantwortungsgefühl. - © Arrow Pictures/Arte.tv
Das Team begleitet sieben Jugendliche, die 2001 noch vor ihrer Geburt ihren Vater verloren haben. Sie berichten über ihr Schicksal und das daraus entstandene Verantwortungsgefühl. | © Arrow Pictures/Arte.tv

Dokumentation Behutsamer TV-Zweiteiler gibt Einblick in die "Generation 9/11"

Sie sind um die 20 und haben ihre Väter bei den Terroranschlägen am 11. September 2001 verloren: Eine Arte-Doku begleitet sieben junge Frauen und Männer und eine besondere Generation.

Ute Wessels
30.08.2021 | Stand 30.08.2021, 19:45 Uhr

New York. 20 Jahre sind vergangen, seit islamistischer Terror in den USA fast 3.000 Menschen in den Tod gerissen hat. Unter den Hinterbliebenen waren zahlreiche schwangere Ehefrauen. Deren Kinder haben ihre Väter nicht kennengelernt und auch die Anschläge, bei denen diese ums Leben kamen, nicht erlebt. Dennoch prägen die Ereignisse dieses Septembertages das Leben der heute jungen Erwachsenen. Für die zweiteilige Dokumentation "Generation 9/11", die jetzt schon in der Arte-Mediathek verfügbar ist, gewähren sieben Kinder von Opfern Einblick in ihr Denken und Fühlen.

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