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Der Satiriker Helmut Schleich sorgte mit einem aktuellen TV-Auftritt für Ärger.  - © Picture alliance
Der Satiriker Helmut Schleich sorgte mit einem aktuellen TV-Auftritt für Ärger.  | © Picture alliance

"Blackfacing" Bayerischer Rundfunk: Rassismusvorwürfe nach "Blackfacing" in Satireshow

Der Satiriker Helmut Schleich trat in seiner Sendung als fiktiver, in Afrika lebenden Sohn des früheren bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß auf - und erntet Empörung.

02.04.2021 | Stand 02.04.2021, 18:53 Uhr |

München (dpa). Der Bayerische Rundfunk (BR) hat nach viel Kritik einen satirischen Beitrag mit einem fiktiven schwarz-geschminkten Kanzlerkandidaten verteidigt. In der Sendung „SchleichFernsehen" am Donnerstagabend schlüpfte Kabarettist Helmut Schleich in die Rolle eines in Afrika lebenden Sohnes des früheren bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß - und nutzte dafür das Mittel des „Blackfacings".

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