Der Kirschlorbeer ist als Heckenpflanze bei vielen beliebt, aus Sicht der Naturschützer ökologisch aber wenig sinnvoll. - © Themenfoto: Pixabay
Der Kirschlorbeer ist als Heckenpflanze bei vielen beliebt, aus Sicht der Naturschützer ökologisch aber wenig sinnvoll. | © Themenfoto: Pixabay
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Warum der Kirschlorbeer in Gärten so umstritten ist

Bei Gartenbesitzern ist die Pflanze als Sichtschutz beliebt. Der NABU warnt aufgrund des niedrigen ökologischen Wertes und der Giftigkeit allerdings davor.

Peter Heidbrink

Paderborn. Der Kirschlorbeer wächst schnell, dicht, ist das ganze Jahr über grün und bietet als Hecke einen guten Sichtschutz. Vielerorts gerät die Pflanze allerdings zunehmend in Verruf. Diskussionen rund um mögliche Verbote machen sich breit. In Paderborn stand das Thema allerdings bisher nicht auf der Agenda, wie die Stadt auf Nachfrage mitteilt. „Ein solches Verbot in den Festlegungen von Bebauungsplänen gibt es derzeit nicht", heißt es. Lediglich Stein- und Schottergärten seien bei der Festlegung von neuen Bebauungsplänen ausgeschlossen...

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