Ist die Mutter für den Rest ihres Lebens ausnahmslos die hierarchisch wichtigste Bindungsperson für den Nachwuchs? - © picture alliance / dpa-tmn
Ist die Mutter für den Rest ihres Lebens ausnahmslos die hierarchisch wichtigste Bindungsperson für den Nachwuchs? | © picture alliance / dpa-tmn

NW Plus Logo Familie „Mythos Bindungstheorie“: Ein Kind braucht mehr als nur die Mutter

Fürsorglich sein und auf die Bedürfnisse des Kindes eingehen - so hat sich im Westen das Bild einer Mutter durchgesetzt. Anlässlich des Muttertags am 8. Mai lohnt ein kritischer Blick auf die Bindungstheorie.

Hilal Özcan

Berlin. Ein Baby kommt zur Welt, weint und findet Trost an der Brust. „Bonding“ - so wird der erste Körperkontakt zwischen Mutter und Neugeborenem genannt, ein Schritt zur körperlichen Bindung. Am Verhalten des Kindes kann die Mutter später im besten Fall dessen Bedürfnisse erkennen und darauf eingehen. Doch soll sie für den Rest ihres Lebens ausnahmslos die hierarchisch wichtigste Bindungsperson für den Nachwuchs sein? Was ist mit dem Vate roder anderen Menschen im Umfeld des Kindes...

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