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Doula Denise Wilk (links) und Mutter Nina Landes spielen mit den Kindern Vicky (acht Jahre alt) und Maximilian (ein Jahr alt). Wilk hat die Geburten der beiden Kinder begleitet. - © Annette Riedl/dpa/dpa-tmn
Doula Denise Wilk (links) und Mutter Nina Landes spielen mit den Kindern Vicky (acht Jahre alt) und Maximilian (ein Jahr alt). Wilk hat die Geburten der beiden Kinder begleitet. | © Annette Riedl/dpa/dpa-tmn

Dienerin der Frau Bei Geburten gefragt: Doulas als "Hebammen für die Seele"

Bei einer Geburt brauchen Frauen nicht nur medizinische Hilfe, sondern oft auch mentale Unterstützung. Diese Aufgabe übernehmen zunehmend auch Doulas - Hebammen für die Seele.

Anja Sokolow
08.03.2022 | Stand 08.03.2022, 09:03 Uhr

Berlin/Deizisau/Stutensee. Sie beruhigen, beraten, nehmen in den Arm: Bei Geburten sind neben Hebammen in Deutschland zunehmend auch Doulas anzutreffen. „Doulas sind Hebammen für die Seele“, fasst die Berlinerin Denise Wilk ihren Beruf zusammen. Während Hebammen für die medizinischen Belange rund um die Geburt zuständig seien, seien Doulas eine Art professionelle Freundin, die die Frauen bestärkten.

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