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Interview

„Niemand soll sich vergessen fühlen“

Hoch im Norden in der Stadt Rovaniemi in Finnisch-Lappland ist er daheim: der Weihnachtsmann. Auch für ihn ist in diesem Jahr durch Corona einiges anders als sonst.

Jessica Weiser
25.11.2020 | Stand 25.11.2020, 13:33 Uhr
Bei der Arbeit: Jeden Tag erreichen den Weihnachtsmann zahlreiche Briefe, die er mithilfe seiner Elfen beantwortet. Dabei geht es natürlich oft um Wünsche – aber nicht nur.  - © Business Finland
Bei der Arbeit: Jeden Tag erreichen den Weihnachtsmann zahlreiche Briefe, die er mithilfe seiner Elfen beantwortet. Dabei geht es natürlich oft um Wünsche – aber nicht nur.  | © Business Finland

Lieber Weihnachtsmann, normalerweise besuchen dich das ganze Jahr über Menschen aus aller Welt. Das war dieses Jahr leider nicht möglich. Was war das für eine Gefühl und wie hast du die vergangenen Monate verbracht?
SANTA CLAUS:
Das ist tatsächlich gerade eine sehr schwierige Zeit. Eine große Herausforderung kann man sagen. Es ist sehr schade, dass wir uns alle gerade nur sehr eingeschränkt sehen können. Aber auch wenn die Menschen mich nicht in meiner Heimatstadt Rovaniemi im finnischen Lappland besuchen konnten, waren Frau Santa, meine Elfen und ich trotzdem sehr beschäftigt. Wir bereiten natürlich wie gewohnt die Geschenke für Weihnachten vor und bekommen außerdem sehr viel Post aus der ganzen Welt, die wir beantworten. Und zum Glück gibt es ja die moderne Technologie, die uns dabei hilft, trotzdem die Freude an Weihnachten zu verbreiten.

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