Die Leiterin der AWO-Kita Dreyen in Enger, Anikó Knauer, spielt mit Mila (v. l.), Ilias und Ylvie. - © Carolin Nieder-Entgelmeier
Die Leiterin der AWO-Kita Dreyen in Enger, Anikó Knauer, spielt mit Mila (v. l.), Ilias und Ylvie. | © Carolin Nieder-Entgelmeier

NW Plus Logo Coronavirus Kitas im Krisenmodus: So läuft der Alltag für Kinder und Erzieher

Kinder, Eltern und die pädagogischen Fachkräfte müssen aktuell große Herausforderungen bewältigen. Während NRW über die Öffnung der Einrichtungen diskutiert, fühlen sich Erzieher im Stich gelassen.

Carolin Nieder-Entgelmeier

Enger/Düsseldorf. Wer Ylvie, Ilias und Mila beim Spielen beobachtet, denkt nicht an die Krise, die seit Wochen unser Leben bestimmt. Sie genießen die Zeit mit ihren Freunden, doch auch der Alltag in den Kitas hat sich stark verändert. Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen gilt in NRW Notbetreuung. Von den 645.000 Kindern in Kitas werden derzeit knapp 95.000 betreut. Doch wie sieht der Alltag einer Kita im Krisenmodus aus...

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