Wie Sie Kinder vor Magerwahn im Internet schützen können - © Christin Klose/dpa-tmn/dpa
Wie Sie Kinder vor Magerwahn im Internet schützen können | © Christin Klose/dpa-tmn/dpa

NW Plus Logo Eltern-Ratgeber Wie Sie Kinder vor Magerwahn im Internet schützen können

In sozialen Netzwerken inszenieren viele Menschen eine perfekte Welt. Warum das gefährlich für Kinder und Jugendliche ist und was Eltern tun können, lesen Sie hier.

Berlin (dpa/tmn). Einst war das Stichwort "Pro Ana", jetzt ist es "Skinny Check!": Immer mal wieder tauchen in sozialen Netzwerken Bilder und Videos von extrem dünnen oder sogar magersüchtigen Menschen auf. Nicht als Warnung, sondern in einem ausdrücklich positiven Kontext, ästhetisch als Idealbild inszeniert. Was macht das mit den oft jungen Nutzern von Plattformen wie TikTok, Instagram und Youtube? "Wir können nicht sagen: 'Weil diese Bilddarstellungen auf TikTok sind, gibt es bald mehr Magersüchtige'", sagt Kristin Langer von der Initiative "Schau hin! Was dein Kind mit Medien macht"...

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