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Manche Trennungskinder pendeln wöchentlich zwischen Mama und Papa. Organisatorisch ist das eine Herausforderung. Künftig dürfen Gerichte auf das «Wechselmodell» zwangsverpflichten. - © picture alliance / dpa
Manche Trennungskinder pendeln wöchentlich zwischen Mama und Papa. Organisatorisch ist das eine Herausforderung. Künftig dürfen Gerichte auf das «Wechselmodell» zwangsverpflichten. | © picture alliance / dpa

Familie Kinderbetreuung nach Trennung: BGH stimmt „Wechselmodell“ zu

Fragen und Antworten zum Urteil

27.02.2017 | Stand 27.02.2017, 17:47 Uhr

Karlsruhe (dpa). Wie kann man gute Eltern bleiben, wenn die
Beziehung zerbricht? Im "Wechselmodell" müssen sich Trennungskinder nicht zwischen Mama und Papa entscheiden. Denn beide übernehmen die Betreuung zur Hälfte. Aber kann so ein Modell auch funktionieren, wenn es im Streit vom Gericht verordnet ist? Eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) wirft Fragen auf. (Az. XII ZB 601/15)