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Der Wursthersteller Wilke hatte nach dem Lebensmittelskandal vorsorglich Insolvenz angemeldet. - © picture alliance/dpa
Der Wursthersteller Wilke hatte nach dem Lebensmittelskandal vorsorglich Insolvenz angemeldet. | © picture alliance/dpa

Wurst-Skandal Ministerin räumt Fehler bei Lebensmittelüberwachung im Fall Wilke ein

Ab jetzt soll es mehr unangekündigte Kontrollen in Betrieben geben

31.10.2019 | Stand 31.10.2019, 13:05 Uhr

Wiesbaden/Twistetal (dpa). Die Aufarbeitung des Skandals um den Wursthersteller Wilke hat laut Hessens Verbraucherschutzministerium Schwachstellen im System der Lebensmittelsicherheit aufgezeigt. „Hier wurde nicht so stringent und notwendig gehandelt, wie es eigentlich hätte sein können", sagte Ministerin Priska Hinz (Grüne). Sie räumte Versäumnisse auf mehreren Ebenen ein. Gleichzeitig kündigte Hinz Verbesserungen an, etwa mehr unangemeldete Kontrollen in Risiko-Betrieben.

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