Auf sich gestellt: Viele Frauen in Deutschland werden während einer Geburt nicht genügend begleitet. Hebammen fordern eine 1-zu-1-Betreuung. - © picture alliance / imageBROKER | Judith Thomandl
Auf sich gestellt: Viele Frauen in Deutschland werden während einer Geburt nicht genügend begleitet. Hebammen fordern eine 1-zu-1-Betreuung. | © picture alliance / imageBROKER | Judith Thomandl
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Zu wenig Hebammen in Kreißsälen: "Hier geht es um lebensgefährliche Zustände"

Mitten im reichen Deutschland gibt es nicht mehr genug Geburtshelferinnen, um sichere Geburten zu gewährleisten. Mütter und Hebammen erzählen, was sie deshalb schon erlebt haben.

Anneke Quasdorf

Berlin/Bielefeld. Seit drei Wochen streiken die Kreißsaal-Hebammen in Berlin. Dabei geht es nicht um mehr Lohn. Sondern um eine angemessene Versorgung von Müttern und ihren Babys. Denn in einer Industrienation wie Deutschland geht es hier mittlerweile um alarmierende und auch lebensgefährliche Zustände - auch in OWL. Eine Hebamme für eine Geburt - das ist die zentrale Forderung der Streikenden. Dieser Schlüssel ist in Deutschland utopisch, im Schnitt betreuen zwei Hebammen mindestens vier Geburten pro Schicht...

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