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Martin Grieshammer, Direktor der Klinik für Hämatologie, Onkologie, Gerinnungsstörungen und Palliativmedizin am Johannes Wesling Universitätsklinikum in Minden.  - © PR
Martin Grieshammer, Direktor der Klinik für Hämatologie, Onkologie, Gerinnungsstörungen und Palliativmedizin am Johannes Wesling Universitätsklinikum in Minden.  | © PR

Gerinnungsmedizin Damit es nicht mehr blutet

1950 betrug ihre durchschnittliche Lebenserwartung 16 Jahre. Heute führen „Bluter“ ein weitgehend normales Leben – dank moderner Medikamente und spezialisierter Hämophiliezentren. Es gibt mehr als 90 in Deutschland, unter anderem in Minden.

21.07.2021 | Stand 20.07.2021, 13:27 Uhr

Hämophiliezentren sind die Speerspitzen der Gerinnungsmedizin. Häufig blaue Flecken, kleine Wunden, die ungewöhnlich lange bluten: Besorgte Eltern erhalten durch einen Gerinnungstest Gewissheit, ob ihr Kind eine Hämophilie hat: einen Mangel an Gerinnungsfaktoren, die sogenannte Bluterkrankheit.

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