0
Geschützt? Gerade Dachdecker und Zimmerer sind der Sonneneinstrahlung ausgesetzt.  - © istock
Geschützt? Gerade Dachdecker und Zimmerer sind der Sonneneinstrahlung ausgesetzt.  | © istock

Vorsorge Wer draußen arbeitet, braucht Schutz vor Hautkrebs

Die Deutsche Krebshilfe fordert für Arbeitnehmer, die regelmäßig im Freien tätig sind, einen besseren Schutz vor Hautkrebs. Firmen, aber auch die Beschäftigten selbst, sollten konsequent Sonnenschutzmaßnahmen umsetzen

18.06.2021 | Stand 17.06.2021, 12:00 Uhr

Die UV-Strahlung der Sonne begünstige das Entstehen von Hautkrebs – diese Gefahr werde unterschätzt. Beruflich sind den Angaben zufolge bundesweit rund 5,9 Millionen Menschen häufig der Sonne ausgesetzt. Dazu zählten neben Beschäftigten auf dem Bau, im Garten- oder Landschaftsbereich zum Beispiel auch Erzieherinnen und Erzieher in Kitas. Eine intensive Belastung durch UV-Strahlung am Arbeitsplatz liege laut der Verordnung zur Arbeitsmedizinischen Vorsorge bereits dann vor, wenn sich Beschäftigte täglich eine Stunde oder länger draußen aufhalten.

Mehr zum Thema



Newsletter abonnieren

NW Newsletter - die wichtigsten News

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

© Zeitungsverlag Neue Westfälische GmbH & Co. KG