Eine Frau spritzt sicheine Injektionslösung gegen Blutgerinnsel in den Bauch. - © picture alliance / dpa-tmn
Eine Frau spritzt sicheine Injektionslösung gegen Blutgerinnsel in den Bauch. | © picture alliance / dpa-tmn

NW Plus Logo Astrazeneca unter Verdacht Könnten Blutverdünner gegen Thrombosen nach Corona-Impfung helfen?

In Krankenhäusern sind die Spritzen Standard, doch könnten sie auch den mutmaßlichen Nebenwirkungen des Astrazeneca-Impfstoffs vorbeugen? Was Ärzte empfehlen.

Björn Vahle

Die Welt hat ein neues Krankheitsbild kennengelernt: die Sinusvenenthrombose. Der vorübergehende Impfstopp mit dem Astrazeneca-Impfstoff hat die oft tödlichen Blutgerinnsel in den Hirnvenen ins Rampenlicht gestellt. Doch gegen Thrombosen gibt es Mittel, in Krankenhäusern werden die Spritzen mit Blutverdünnern häufig verabreicht. Öffentlich diskutiert wurde die Möglichkeit allerdings nicht, etliche Länder - darunter Deutschland - setzten die Impfungen vorsorglich aus. Könnte die Behandlung ein möglicher Trumpf sein, vor allem für Frauen unter 55 Jahren, die am häufigsten betroffen sind...

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