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Mitarbeiter vom DRK werben bei den Passanten für Blutspende in Zeiten der Coronakrise. - © picture alliance / Rupert Oberhäuser
Mitarbeiter vom DRK werben bei den Passanten für Blutspende in Zeiten der Coronakrise. | © picture alliance / Rupert Oberhäuser

Vorrat geschrumpft 2020 weniger Blutspenden wegen Corona und Hitze

Blutspenden können Leben retten - immer wieder rufen DRK und Kliniken Freiwillige zum Spenden auf. Im Coronajahr waren die Appelle besonders eindringlich: Der Vorrat an Blutkonserven war beängstigend geschrumpft.

Petra Albers
26.12.2020 | Stand 26.12.2020, 16:01 Uhr

Köln. Die Corona-Pandemie und die Hitze im Sommer haben 2020 zeitweise zu dramatischen Rückgängen bei den Blutspenden geführt. „Normalerweise haben wir einen Vorrat für vier Tage im Kühlschrank - manchmal war unser Kühlschrank aber nahezu leer", sagte der Sprecher des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) West, Stephan David Küpper. Auch an der Uniklinik Köln war es im Sommer einige Wochen lang „sehr eng", wie die Leiterin der Transfusionsmedizin, Prof. Birgit Gathof, sagte. Es hätten jedoch keine Operationen wegen eines Mangels an Blutkonserven abgesagt werden müssen.

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