Ein Mann bezahlt eine Frau für sexuelle Dienstleistungen (Symbolbild). - © Picture Alliance / Photoshot
Ein Mann bezahlt eine Frau für sexuelle Dienstleistungen (Symbolbild). | © Picture Alliance / Photoshot

NW Plus Logo Coronavirus Arm, krank, obdachlos: Für Prostituierte ist Pandemie eine Katastrophe

Für viele Sexarbeiterinnen geht es aktuell ums Überleben. Die Bordelle sind geschlossen, Prostitution verboten. Dass es trotzdem zu Sexgeschäften kommt, ist für viele Experten klar.

Julia Giertz

Mannheim. Die Probleme von Kindern, Schülern und Senioren in der Corona-Krise finden große Aufmerksamkeit. Doch das Schicksal von Prostituierten während der Pandemie interessiert kaum. Eine Aktion der Mannheimer „Beratungsstelle Amalie" für Prostituierte soll den Blick auf die Not dieser Frauen richten und sie lindern. Sie verteilt „Survival"-Beutel gefüllt mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln. Mehl, Reis, Spaghetti sowie Zahnbürste und Tampons - darüber freuen sich Klientinnen wie Natascha, die ihren wahren Name nicht nennt, sehr...

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