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Die erste Nacht in fremden Federn endet nicht selten schlaflos. - © pixaby
Die erste Nacht in fremden Federn endet nicht selten schlaflos. | © pixaby

Gesundheit In fremden Federn: Warum wir in ungewohnter Umgebung schlechter schlafen

In der ersten Nacht an einem nicht vertrauten Ort schlafen viele schlecht. Warum? Die Wissenschaft hat eine Antwort auf den Erste-Nacht-Effekt.

Theresa Boenke
17.11.2019 | Stand 08.11.2019, 10:26 Uhr

Er will und will einfach nicht kommen. Da wird das Kissen einmal um die eigene Achse gedreht, die Bettdecke gewendet, in die Dunkelheit gestarrt und jede erdenkliche Liegeposition ausprobiert. Aber der Schlaf bleibt aus. Da kann die Müdigkeit noch so groß, das Kissen noch so weich und die Matratze noch so komfortabel sein. Der Schlaf in der ersten Nacht in einem neuen Bett ist meist wenig erholsam. Forscher von der Brown University im Bundesstaat Rode Island haben jetzt herausgefunden, woran genau das liegt.

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