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Mitglieder einer koreanischen Gewerkschaft protestieren Ende Oktober gegen die Ausweitung flexibler Arbeitszeiten. - © picture alliance / YONHAPNEWS AGENCY
Mitglieder einer koreanischen Gewerkschaft protestieren Ende Oktober gegen die Ausweitung flexibler Arbeitszeiten. | © picture alliance / YONHAPNEWS AGENCY

Haarausfall Neue Studie: Wer zu viel arbeitet, bekommt schneller eine Glatze

Zudem weist eine weitere Untersuchung darauf hin, dass Feinstaub das Haarwachstum hemmt

Talin Dilsizyan
04.11.2019 | Stand 04.11.2019, 20:13 Uhr

Seoul. Bandscheibenvorfälle, Rückenprobleme, hohe Infektionsrisiken bei einem Job im Gesundheitswesen - Arbeit kann krank machen. Wer mehr als 39 Stunden oder sehr viel weniger arbeitet, kann psychische Probleme bekommen, lautete die Erkenntnis einer australischen Studie. Dass regelmäßige Überstunden auch Haarausfall bedingen können, haben nun südkoreanische Wissenschaftler erstmals nachgewiesen.

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