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Mach ich morgen: Jeder Mensch schiebt Dinge auf oder lässt sich von ihnen ablenken. - © dpa
Mach ich morgen: Jeder Mensch schiebt Dinge auf oder lässt sich von ihnen ablenken. | © dpa
Bielefeld/Münster

Tschüss, gute Vorsätze: Warum wir Dinge so gern aufschieben

Aufschieberitis gehört zu den Top-Volkskrankheiten. Doch man sollte hinschauen, ob man im Alltag wirklich noch gut klarkommt

Anneke Quasdorf
04.01.2017 | Stand 04.01.2017, 15:47 Uhr

Bielefeld/Münster. Mit dem Rauchen aufhören. Mehr Sport. Fünf Kilo abnehmen. Die Liste der Vorsätze fürs neue Jahr ist lang. Und schon jetzt ist klar: Ein- oder durchhalten wird sie kaum jemand. Doch warum tun wir uns eigentlich so schwer damit, dauerhaft Dinge in unserem Leben zu ändern und schieben entsprechende Maßnahmen immer wieder auf?

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