An Schwedens Höga Kusten macht Arthur in wahrhaft königlicher Pose seinem Namen all  Ehre. - © Mikael Lindnord
An Schwedens Höga Kusten macht Arthur in wahrhaft königlicher Pose seinem Namen all  Ehre. | © Mikael Lindnord

Literatur Neues vom Hund, der den Dschungel durchquerte, um ein Zuhause zu finden

Zweites Buch über "Arthur und seine Freunde" ist erschienen

Annika Falk-Claußen

Die Geschichte über den Hund, der den Dschungel durchquerte, um ein Zuhause zu finden, bewegte Millionen Menschen weltweit. Arthur, der ecuadorianische Straßenhund, verfolgte im November 2014 ein schwedisches Sportteam bei einem Extremwettkampf, weil er den Kapitän Mikael Lindnord als seinen neuen Begleiter ausgewählt hatte. In seinem ersten Buch "Arthur - der Hund, der den Dschungel durchquerte, um ein Zuhause zu finden" schilderte Lindnord die Geschichte, wie der treue Vierbeiner über einige Umwege zu seiner Familie nach Nordschweden gezogen war. Wie der vierbeinige Kämpfer sich nicht beirren ließ, sich mit dem Team durch den Dschungel kämpfte und wie er heute ein Mitglied der Familie von Mikael, seiner Frau Helena sowie den beiden Kindern Philippa und Thor ist. Arthur musste operiert werden Jetzt hat der Adventure-Racer ein zweites Buch über Arthur geschrieben. Lindnord schildert darin in Bild und Text, wie es dem ehemaligen Streuner in Schweden geht. Wie Arthur Bekanntschaft mit einer Hundetrainerin macht. Wie die Familie zur Lesetour nach England reiste - mit King Arthur natürlich. Und wie Arthur ernsthaft erkrankte und operiert werden musste. Auch einige Rückblicke auf die ersten Tage in Ecuador mit Arthur gibt es. Und zwischendurch kommen einige andere ehemalige Straßen- und Tierschutzhunde aus der ganzen Welt zu Wort, deren Besitzer die Schicksale ihrer Vierbeiner schildern. Denn Mikael Lindnord will mit seinem Buch Menschen ermutigen, geretteten Hunden zu helfen. Lektüre für Hundebegeisterte Die richtig starke Geschichte war natürlich der erste Band. Diese tiefe Verbundenheit zwischen Mensch und Hund spürt man aber auch im zweiten Buch, das eher etwas für  Arthur-Fans ist. Einfach eine nette Lektüre für Hundebegeisterte, die das Hunde-Schicksal weiterverfolgen möchten. Auf der Facebook-Seite der eigens gegründeten Stiftung gibt es einige Bilder aus dem Buch:

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