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NW Familie August 2015

Tipps & Trends 7 ���������������������������� ���������������������� GEWINNSPIEL: Wir verlosen 3x 1 Buch für Erstleser ¥ Rotzschleimig frech und komisch sind die Erstlese-Bücher „Einfach ungeheuerlich“, neu von Ravensburger: Freddie und seine Ungeheuer-Familie mischen die Menschenwelt auf. Autor Jochen Till und Illustrator Zapf erzählen in witzigen Zeichnungen und pointierten Texten etwa von Stinkefüßen, Käseseife, Glibber-Hamstern und Wunderlichem aus der Menschenwelt. Für Kinder ab sieben Jahren ein leichter Lesespaß. Zu den Inhalten: Freddie ist etwas aus der Art geschlagen. Denn bis auf seine Füße sieht er aus wie ein Mensch. Alle anderen in seiner Familie sind ganz normale Monster, zum Beispiel Schwester Herbert, die sich ihre Augenbrauen mit dem Schweißbrenner glättet oder Opa Oger, der auf allen sieben Augen blind ist. Als Freddies Bruder Floyd das Haus der Familie mit einem Gummibärchen Furz in die Luft jagt, müssen die Ungeheuerlichs in eine Menschenstadt umziehen. Wenn es nach Freddie ginge, gäbe es von nun an Rotzschleimtorte für alle – auch in seiner neuen Schule. Doch seine Mitschüler wollen nicht einmal probieren... ´Wir verlosen 3x 1 Buch „Einfach ungeheuerlich! Rotzschleimtorte für alle!“. ´ Die Gewinn-Hotline 0 13 78/ 40 55 28 ist noch bis Sonntag, 9. August, um 24 Uhr freigeschaltet. Ein Anruf kostet 50 Cent aus dem deutschen Festnetz. Preise aus dem Mobilfunk können abweichen. ´ Buchtipps: „Einfach ungeheuerlich! Rotzschleimtorte für alle!“ ISBN: 978-3-473-36439-8 „Einfach ungeheuerlich! Ein halbes Nilpferd, bitte!“ ISBN: 978-3-473-36470-1 Verlag: jeweils Ravensburger Umfang: jeweils 100 Seiten Preis: jeweils 8,99 Ð Kategorie: Für Kinder ab 7 Jahren ������ ���������������������������� Der Parcours kann beim Hoopers-Agility unterschiedlich lang und schwer sein. Meist gibt es Tunnel, Slalom, Wände und Rundbögen, die sogenannten Hoops. FOTO: DPA �������������� ������ �������������������� Hoopers-Agility: Gelenkschonende Trendsportart für Mensch und Hund ¥ In den Tunnel, durch den Slalom, aber bloß nicht springen: Die Hundesportart Hoopers- Agility verzichtet auf Hürden zum Drüberhopsen. Das schont die Gelenke und ist eine gute Alternative für ältere Vier- und Zweibeiner. Tyfoon hechtet knapp zwei Meter hoch über ein Hindernis, sein Frauchen sprintetzumSlalom,umihnvon dort weiter zu dirigieren. Beim normalen Agility müssen beide Partner ordentlich Gas geben. Hat einer von ihnen Gelenkprobleme, kann das schnell ungesund werden. So entstand vor einigen Jahren in den USA die Variante Hoopers-Agility. „Ein Unterschied besteht darin, dass der HundeführerseinenHundnicht durch den Parcours begleitet“, erklärt Uta Reichenbach vom Deutschen Hundesport Verband (dhv). Stattdessen lenkt er das Tier aus der Distanz mit Hör- und Sichtzeichen und seiner Körpersprache. Ein Hoopers-Parcours ist ähnlich zum normalen Agility aufgebaut. Es kann Tunnel, Slalom, Wände und andere Hindernisse geben. Zusätzlich enthält er die namensgebenden „Hoops“, am Boden aufgesetzte Rundbögen, die der Hund durchlaufen muss und die das Springen über Hürden ersetzen. Generell ist normales Agility für alle gesunden, ausgewachsenen Hunde möglich. Wichtig ist, das Tier gut aufzuwärmen und zu Beginn nur niedrige Sprünge zu machen, erklärt Hundekrankengymnastin Elke Pfeiffer. Wie im Agility werden die Parcours ständig verändert. Länge und Schwierigkeitsgrad können variiert werden. „Es wird eine Harmonie zwischen Hund und Mensch angestrebt und ein perfektes Zusammenspiel“, sagt Reichenbach. Beliebt ist Hoopers vor allem für Hunde mit Handicaps, die nicht oder nicht mehr springen dürfen. „Ebenso geht es mit tauben oder sehbehinderten Hunden, da es über Körpersprache funktioniert“, beschreibt die Hundesporttrainerin Katrin Werdin aus Espelkamp. Vom Chihuahua bis zum Irischen Wolfshund, vom Jungtier bis zum Senior könne sich jeder daran versuchen – vorausgesetzt natürlich, die Bewegungen bereiten ihm keine Schmerzen. Doch die körperliche Belastung ist wesentlich geringer als beim bekannten Klassiker. Auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen können Hoopers machen, ohne überfordert zu werden. „Die Kombination aus sehr langsamem Führer und sehr schnellem Hund wirkt sich hier nicht hemmend aus, da sich der Mensch nur sparsam bewegt“, sagt Reichenbach. In Deutschland wird der Sport auch als NADAC-Agility bezeichnet.DieAbkürzungsteht für „North-American-Dog- Agility-Council“, einen Hundesportverein aus den USA, der ein Regelwerk für diese gelenkschonende Variante herausgegeben hat. Hierzulande steckt Hoopers noch in den Kinderschuhen. „Die ersten Hundesportler haben diese Art der Betätigung vor zwei bis drei Jahren entdeckt“, sagt Werdin. Hundesporttrainerin Tanja Bauer hat Ende 2014 das erste deutschsprachige Buch zum Thema geschrieben. Sie bietet gemeinsam mit Claudia Himmelsbach Workshops an. Werdin: „Die Fangemeinde ist noch sehr klein. Man kann Hoopers momentan vereinzelt in Hundeschulen, bei Privatanbietern und in manchen Hundesportvereinen betreiben.“ Obwohl die Nachfrage groß ist, wird es wohl noch Jahre dauern, bis Hoopers flächendeckend angeboten wird. Im Moment ist es laut Reichenbach noch nicht offiziell als Hundesportart bei den Verbänden anerkannt. In den kommenden Jahren rechnet sie aber mit Ausbildungsangeboten in den Vereinen. Brigitte Vordermayer „ Die Fangemeinde ist noch sehr klein.“ Katrin Werdin, Hundesporttrainerin 27826501_000315 28125301_000315 Fachinternat für jüngere Kinder mit Privater Wohngrundschule ADHS oder LRS? Lern- und Leistungsprobleme in der Schule? 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