Tiger Woods - © Foto: Stephen Brashear
Tiger Woods wird nach seiner vierten Rücken-Operation eine lange Wettkampf-Pause einlegen müssen. | © Foto: Stephen Brashear

Nächste Rücken-Operation Ära von Golfstar Tiger Woods vor dem Ende?

Berlin - Das Karriere-Ende von Golf-Superstar Tiger Woods scheint immer näher zu rücken. Nach dem vierten chirurgischen Eingriff am Rücken wird der 41-Jährige mindestens sechs Monate benötigen, um sich körperlich wieder auf Wettkampf-Niveau zu bringen. Die Rückkehr ist fraglicher denn je.

Aufgeben will Woods aber noch nicht. «Ich bin optimistisch, dass die Operation die Krämpfe und Schmerzen in meinen Rücken lindern wird», teilte er auf seiner Homepage mit. Er freue auch die Rückkehr in den Profi-Golfsport und darauf, schmerzfrei mit seinen beiden Kindern spielen zu können Zuletzt hatte Woods in Februar gespielt. In der Weltrangliste wird der Kalifornier nur noch auf Position 788 geführt.

Die Jagd nach Rekorden fällt für den Sport-Milliardär erst einmal aus. Nach dem bereits verpassten Masters in Augusta, wird Woods auch nicht bei den anderen drei Major-Turnieren des Jahres - US Open, British Open sowie PGA Championship - abschlagen. So bleiben die 18 Major-Siege von US-Legende Jack Nicklaus und die 82 Turniererfolge auf der US-Tour von Sam Snead weiter bestehen. Bisher hat Woods 14 Major- und 79 Turniersiege auf der PGA Tour gefeiert. Der letzte Triumph bei einem Major datiert aus dem Jahre 2008, als die langjährige Nummer eins der Welt die US Open gewann.

Links zum Thema
Mitteilung auf der Homepage von Tiger Woods

Copyright © Neue Westfälische 2017
Copyright © dpa - Deutsche Presseagentur 2017
Texte und Fotos von nw.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Kommentare

Die Kommentarfunktion für diesen Artikel ist deaktiviert.

nw.de bietet Ihnen unter vielen Artikeln und Themen die Gelegenheit, Ihre Meinung abzugeben, mit anderen registrierten Nutzern zu diskutieren und sich zu streiten. nw.de ist jedoch kein Forum für Beleidigungen, Unterstellungen, Diskriminierungen und rassistische Bemerkungen. Deshalb schalten wir bei Artikeln über Prozesse, Straftaten, Demonstrationen von rechts- und linksradikalen Gruppen, Flüchtlinge usw. die Kommentarfunktion aus. Näheres dazu lesen Sie in unseren Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion (Netiquette) und in dem Kommentar unseres Chefredakteurs Thomas Seim zur Meinungsfreiheit im Forum der NW.

realisiert durch evolver group