Paderborns Alban Meha ist in der Länderspielpause mit der Nationalmannschaft von Albanien unterwegs. - © FOTO: MARC KÖPPELMANN
Paderborns Alban Meha ist in der Länderspielpause mit der Nationalmannschaft von Albanien unterwegs. | © FOTO: MARC KÖPPELMANN

Meha trifft auf Teamkollege Palionis

Paderborns Nationalspieler im Einsatz

Paderborn (FB). Mit Alban Meha (Albanien), Markus Palionis (Litauen) und dem deutschen U20-Nationalspieler Philipp Hofmann sind derzeit gleich drei Akteure des Fußball-Zweitligisten SC Paderborn bei ihren jeweiligen Nationalteams. In den ersten von je zwei Länderspielen kam am vergangenen Freitag jedoch nur Hofmann zum Einsatz, während die beiden A-Nationalspieler des SCP nur als Bankdrücker fungierten.

Alban Meha war dennoch ziemlich glücklich. Denn sein albanisches Team feierte in der WM-Qualifikation einen überraschenden 1:0-Erfolg in Norwegen und darf nun mehr denn je auf die erste Teilnahme an einem großen internationalen Turnier hoffen. Denn mit neun Punkten aus fünf Spielen liegt Albanien derzeit in der Gruppe E auf dem Relegationsplatz. Der Rückstand auf Spitzenreiter Schweiz beträgt nur zwei Zähler.

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Und während Meha beim Sieg in Oslo zuschauen musste, dürfte er am Dienstag seinen vierten Länderspiel-Einsatz feiern. Dann steht in Tirana (20 Uhr) das Testspiel gegen Litauen auf der Agenda. Dort trifft Meha auf seinen Vereinskollegen Markus Palionis, der am Freitag in der WM-Qualifikation ebenfalls vergeblich auf eine Einwechslung hoffte.

Hofmann siegt mit U20

Der 25-jährige Palionis, der erstmals seit 2008 wieder fürs A-Nationalteam nominiert worden war, feierte aber mit Litauen beim 1:1 in der Slowakei einen Achtungserfolg. Der Rückstand auf Griechenland, das derzeit den Relegationsplatz belegt, beträgt aber bereits fünf Punkte.

Philipp Hofmann war unterdessen mit der deutschen U20 in der internationalen Spielrunde gegen die Schweiz im Einsatz. Das Team von Bundestrainer Frank Wormuth feierte dabei im Kölner Südstadion einen 2:1 (1:0)-Sieg, mit dem Deutschland die Tabellenführung übernahm.

Hofmann wurde zur Halbzeit für den Mainzer Stürmer Shawn Parker eingewechselt, blieb aber torlos. Bereits morgen gibt es zum Abschluss der Spielrunde im schweizerischen Baden eine Neuauflage des Duells zwischen Deutschland und den Eidgenossen.
      

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