Mittelfeldspieler Alban Meha erzielte viele Testspieltore. - © FOTO: MARC KÖPPELMANN
Mittelfeldspieler Alban Meha erzielte viele Testspieltore. | © FOTO: MARC KÖPPELMANN

Sc Paderborns Meha macht viel Mut

Mittelfeldspieler in Topform

Paderborn/Bochum. Mit dem letzten von fünf Testspielen am Samstag in Bochum hat Fußball-Zweitligist SC Paderborn die Vorbereitung auf das Restprogramm abgeschlossen. Am Dienstag beginnt der normale Vorlauf vor einem Punktspiel, denn am kommenden Samstag, 2. Februar, heißt Spitzenreiter Eintracht Braunschweig der Gegner im ersten Pflichtspiel des neuen Jahres 2013. Mit einem 2:1-Sieg im Rewirpower-Stadion ist den Mannen von Cheftrainer Stephan Schmidt ein erfolgreicher Abschluss einer gut verlaufenen Vorbereitung gelungen.

Und auch, wenn es keine direkte Absicht war, wird der Erfolg an der Stätte, an der es Anfang Dezember eine ordentliche 0:4-Abfuhr gegen den VfL Bochum gegeben hatte, nun für zusätzliches Selbstvertrauen sorgen. "Wir haben über weite Strecke ein ordentliches Spiel abgeliefert", fasst Schmidt die 90 Minuten zusammen. Wie schon in den Partien davor rückte ein Paderborner auch in Bochum besonders in den Fokus: Alban Meha. Der technisch versierte Albaner ist auf einem guten Weg, im Team wieder die Rolle auszufüllen, die er schon im Vorjahr nahezu perfekt übernommen hatte.

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Angefangen mit seinem sehenswerten Heber bei der knappen 1:2-Niederlage gegen Schalke 04 hat der 26-Jährige auch in allen anderen Tests getroffen. Beim 1:1 gegen Lugano, beim 4:1-Erfolg über St. Gallen und am Samstag erzielte er nach Zuspiel von Neuzugang Kachunga aus der Distanz das 1:0 (45.) und bereitete per Freistoß das zweite SCP-Tor durch Tobias Feisthammel vor (48.). "Alban macht einen frischen Eindruck, ist für uns ein enorm wichtiger Spieler und wir werden noch sehr viel Freude an ihm haben", sagt Schmidt, der dann doch noch einen Grund zur Kritik findet. Wie gegen St. Gallen fiel auch das Gegentor am Samstag (76. Iaschwili) nach einer Standardsituation. "Das müssen wir abstellen", stellt der Trainer klar.

SC Paderborn: Kruse, Feisthammel (87. Welker), Ziegler, Strohdiek, Bertels (68. Wissing), Krösche, Demme (63. Vrancic), Meha, Naki (79. Erlbeck), Kachunga, Saglik (82. Palionis).

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