Manager Michael Born klärte im Trainingslager wichtige Dinge. - © FOTO: WEISCHE
Manager Michael Born klärte im Trainingslager wichtige Dinge. | © FOTO: WEISCHE
AUTOR
VON WERNER SCHULTE

Leihgabe aus der 1. Liga beim SC Paderborn im Gespräch

Testspiel gegen Red Bull Salzburg geplant

Side. Trainingslager-Boom im Großraum Antalya. Auch Paderborns Ex-Trainer Roger Schmidt hat inzwischen mit dem Kader von Red Bull Salzburg im türkischen Beleck Quartier bezogen. Grund genug für SCP-Manager Michael Born, den ehemaligen Coach mal zu besuchen, um kurz vor der Abreise nach Deutschland noch "wichtige Dinge" voranzutreiben.

Über ein Testspiel zwischen dem Zweitligisten SC Paderborn und Red Bull ist ebenfalls gesprochen worden. Höchstwahrscheinlich werden die Österreicher im Sommer in Paderborn auflaufen. Zwischen dem 26. und 30. Juni soll das laut Born im Rahmen des Saison-Eröffnungsspiels passieren.

Darüber hinaus führte der Manager "konstruktive Gespräche" über eine wichtige Personalie, die möglichst noch bis Ende Januar geklärt werden soll. David Poljanec, der in Paderborns Planungen keine Rolle mehr spielt, soll schnellstens einen neuen Verein finden.

Poljanecs Berater Max Hagmayr hält sich zurzeit ebenfalls im Mannschafts-Hotel der Salzburger auf. Für den Spieler gebe es aktuell neue Perspektiven, sagt Born. Da der Heilungsprozess bei Paderborns Reha-Patienten Jens Wemmer schleppender verläuft als erwartet, schließt Born eine kurzfristige Nachverpflichtung für die nächste Woche zurzeit nicht völlig aus. Um die Lücke auf der rechten Abwehrseite zu stopfen, ist ein Ausleih-Deal angedacht. Der SCP-Manager steht bereits mit einigen Erstligisten in engerem Kontakt.

Anzeige

Copyright © Neue Westfälische 2016
Texte und Fotos von nw.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Teilen
Anzeige

Kommentare

Die Kommentarfunktion für diesen Artikel ist deaktiviert.

nw.de bietet Ihnen unter vielen Artikeln und Themen die Gelegenheit, Ihre Meinung abzugeben, mit anderen registrierten Nutzern zu diskutieren und sich zu streiten. nw.de ist jedoch kein Forum für Beleidigungen, Unterstellungen, Diskriminierungen und rassistische Bemerkungen. Deshalb schalten wir bei Artikeln über Prozesse, Straftaten, Demonstrationen von rechts- und linksradikalen Gruppen, Flüchtlinge usw. die Kommentarfunktion aus. Näheres dazu lesen Sie in unseren Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion (Netiquette) und in dem Kommentar unseres Chefredakteurs Thomas Seim zur Meinungsfreiheit im Forum der NW.

Anzeige
realisiert durch evolver group