Kritische Blicke: Die Mienen von Paderborns Ex-Präsident Wilfried Finke (l.) und dessen Nachfolger Martin Hornberger hellten sich am Samstag erst in der zweiten Halbzeit auf. - © Marc Köppelmann
Kritische Blicke: Die Mienen von Paderborns Ex-Präsident Wilfried Finke (l.) und dessen Nachfolger Martin Hornberger hellten sich am Samstag erst in der zweiten Halbzeit auf. | © Marc Köppelmann

SC Paderborn Finke wirkt beim SC Paderborn weiter im Hintergrund

SC Paderborn: Der Ex-Präsident sieht ein 1:1 gegen Fortuna Köln und spricht von einem Schritt in die richtige Richtung. "Erst einen sportlichen Leiter und dann den neuen Trainer verpflichten"

Paderborn. Zlatko Dedic sei Dank. Vier Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit glich der eingewechselte Slowene am Samstag zum 1:1 aus und rettete dem SC Paderborn im Heimspiel gegen Fortuna Köln einen wichtigen Punkt. Gleichzeitig beendete der Angreifer eine lange Torflaute vor heimischem Publikum, das seit dem 21. September (4:2-Erfolg über den Chemnitzer FC) auf den nächsten SCP-Treffer in der Benteler-Arena hatte warten müssen. Keine Frage, eine Woche nach dem 0:6-Debakel in Lotte zeigte der ostwestfälische Drittligist nach der Entlassung von Cheftrainer René Müller nach zunächst 25 schwachen Minuten anschließend eine deutliche Reaktion. Er könne "jetzt nicht alles auf links drehen", hatte Interimscoach Florian Fulland vor dem Spiel angekündigt. Personell hatte sich der 32-Jährige im Vorfeld allerdings einige Gedanken gemacht...

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